Nano-Argovia-Machbarkeitsstudie
Die Nano-Argovia Machbarkeitsstudie ist ein Förderangebot des Hightech Zentrums Aargau in Kooperation mit dem Swiss Nanoscience Institute (SNI). Sie unterstützt Unternehmen dabei, Innovationsideen mit Bezug zu Nanotechnologien, Nanomaterialien oder Nanoanalytik wissenschaftlich fundiert zu prüfen und deren technisches Potenzial zu evaluieren. Ziel ist es, frühzeitig belastbare Entscheidungsgrundlagen für weiterführende Entwicklungs- und Innovationsprojekte zu schaffen.
Gefördert werden Machbarkeitsstudien in Zusammenarbeit mit einem Hochschulpartner aus dem SNI-Netzwerk. Das Förderinstrument ist niederschwellig ausgestaltet und ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg in technologieorientierte Innovationsprojekte.
Ein Gesuch ist förderfähig, wenn folgende Bedingungen kumulativ erfüllt sind:
Der Hauptwirtschaftspartner ist im Kanton Aargau steuerpflichtig.
Das Projekt weist einen klaren Bezug zu Nanotechnologien, Nanomaterialien oder Nanoanalytik auf.
Mindestens eine beteiligte Forschungsinstitution ist Partnerorganisation des SNI (z. B. Universität Basel, FHNW, PSI, ETHZ D-BSSE, CSEM Allschwil, ANAXAM, Swiss PIC).
Ein signifikanter Teil der Studie wird an einer Institution des SNI-Netzwerks durchgeführt.
Anträge für die Nano-Argovia Machbarkeitsstudie werden über das Hightech Zentrum Aargau eingereicht. Das HTZ begleitet Unternehmen im Antragsprozess und unterstützt bei der Auswahl geeigneter Hochschul- und Forschungspartner.
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