
PFAS – auch bekannt als «Ewigkeitschemikalien» reichern sich in Umwelt und menschlichem Körper an und stehen im Verdacht, Krebs, Hormonstörungen und Schäden am Immunsystem zu verursachen.
Angesichts dieser Gesundheitsrisiken gewinnen Lösungsansätze wie alternative Materialien und innovative Filter- und Entsorgungstechnologien sowie strengere Grenzwerte, zunehmend an Bedeutung. Nationale und europäische Regulierungen zielen darauf ab, PFAS schrittweise zu verbieten und ihre Verwendung langfristig stark einzuschränken.
Prof. Dr. Marco Rupprich, Institut für Ecopreneurship, Hochschule für Life Sciences FHNW
Ringvorlesung
FHNW Campus Brugg-Windisch
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Bahnhofstrasse 6
5210
Windisch
Schweiz
Date: 10.03.2026, 17:00 – 18:00
Location:
FHNW Campus Brugg-Windisch
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Room: Raum 6.0D09
Price: Free of charge
Organisator:
FHNW