
Das HTZ verfügt seit Anfang dieses Jahres über ein neues Förderangebot: Die FoodHealth-Machbarkeitsstudie gibt Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft die Möglichkeit, Innovationsvorhaben wissenschaftlich abklären zu lassen. Angenommen und geprüft werden Projekte, die auf eine aktuelle Herausforderung der Branche reagieren; vom nachhaltigen Ackerbau bis zum funktionalen Ernährungszusatz.
Ansprechpartner beim HTZ ist der Foodtech-Experte Christoph Brunschwiler. Er kennt die nationale Forschungs- und Hochschullandschaft und vermittelt die Unternehmer an geeignete akademische Partner. Der Förderbeitrag beträgt maximal 20 000 Franken pro Studie. Das neue Förderinstrument ist Teil des Programms FoodHealth, einer gemeinsamen Standortinitiative der Kantone Aargau und Basel-Stadt.