
Leiter Technologie- und Innovationsexperten/-expertinnen,
Technologie- und Innovationsexperte
Sie lebten über sieben Jahre im südkalifornischen Orange County und kehrten in die Schweiz zurück. Warum?
Eine gute Frage. Ich hatte einen spannenden Job als CTO einer Medizintechnikfirma, die ihre Produkte in den ganzen USA vertrieb. Aber die Karriere ist nicht alles. Meine beiden Kinder kamen ins Sekundarschulalter und ich wollte, dass sie ihre Ausbildung im dualen Schweizer System absolvierten.
Nach der Rückkehr engagierten Sie sich als CTO in einem Startup. Wie kam es dazu?
Die Gründer hatten mich schon in den USA kontaktiert. Das Produkt – eine adaptive Sonnenbrille – war sehr innovativ. Aber die Vermarktung dauerte länger als geplant. Die ausländischen Grossinvestoren bekamen kalte Füsse, und ich suchte eine neue Herausforderung …
… die Sie beim HTZ fanden. Sie stiessen damals als zweiter Innovationsberater zum Team. Wie erlebten Sie den Wechsel von der operativen Seite in die Rolle des externen Sparringpartners?
Das Beste, was mir passieren konnte! Ich mag es, mich immer wieder in neue Problemstellungen einzuarbeiten. Und wissen Sie, was mich bei unseren Kunden besonders und immer wieder fasziniert?
Bitte sagen Sie es uns.
Die wichtige Rolle, die eine gutausgebildete und motivierte Belegschaft in einem Innovationsprojekt spielt. Es zeigt mir, dass ich damals recht hatte: Das Schweizer Berufsbildungssystem ist einzigartig und wir sollten ihm Sorge tragen.
