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Kreative Lösung für hinterschnittige Oberflächenstruktur

Durch Verbindung zweier Kunststoffbauteile zum vermeintlich nicht herstellbaren Lichtauskopplungselement.

In Zusammenarbeit mit dem RIF Institut für Forschung und Transfer e.V. und der Technischen Universität Dortmund wurde am Institut für nanotechnische Kunststoffanwendungen FHNW ein neues Konzept für die Raumbeleuchtung als Prototyp im Labormassstab realisiert.

Die dafür notwendige Oberflächenstruktur weist Hinterschnitte auf, weshalb der Herstellprozess umgedacht werden musste. Die Lösung dazu ist auf den ersten Blick ziemlich einfach. Denn es wurde lediglich die Trennebene zwischen zwei Bauteilen verschoben, so dass beide Teile mittels Spritzgiessen herstellbar wurden.

Die eigentliche Kunst bestand darin, die zwei Kunststoffbauteile so zu verschweissen, dass die Topographien masshaltig bleiben. Dies gelang uns durch einen materialwissenschaftlichen Trick.

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